Jang Won-young Hat uns glauben lassen, dass ein lässiges Freizeitpark-Outfit durchaus editorial sein kann.
Beigefarbener Strickpullover, blaue Jeans und pures Selbstbewusstsein verwandelten einen Vergnügungspark in ihr persönliches Fotoshooting.
- Beigefarbener Strickpullover mit schulterfreiem Ausschnitt und Spitzenkragen, kombiniert mit klassischer blauer Jeans in einem koreanischen Vergnügungspark
- Ungezwungene Sequenzaufnahmen im gesamten Park – Selfies mit Plüschtieren, Figurenkulissen, Karussellenden
- Ein so bequemes Freizeitoutfit wirkt dank ihres souveränen Stilgefühls irgendwie wie ein professionelles Fotoshooting.

Jang Won-young postete am 20. August auf Instagram mit der Frage, ob jemand Lust hätte, mit ihr einen Freizeitpark zu besuchen. Die Fotoserie zeigte sie in einem lässig-bequemen Outfit: einem schulterfreien, beigefarbenen Strickpullover über einer blauen Jeans. Wie sich herausstellte, hatte sie genau dieselbe Kombination bereits letzten Monat in einem koreanischen Freizeitpark getragen, und auch dort war das Foto viral gegangen – was durchaus Sinn ergibt.

Betrachtet man das gesamte Outfit – ein beigefarbener, schulterfreier Strickpullover, der schlicht und bodenständig über Jeans getragen wird –, fällt sofort der Clou auf: Die dezente Spitze am Ausschnitt verhindert, dass das Outfit langweilig wirkt. Es sieht nicht aus, als hätte ich mir schnell etwas übergeworfen, sondern eher, als wüsste ich, was ich tue. Im Internet sorgte die Kombination für Begeisterung, da sie auf Fotos so professionell wirkte.

Auf einem Foto zeigt sie das Friedenszeichen vor einer Figureninstallation, und man spürt förmlich die ausgelassene Stimmung des Freizeitparks. Die Bildfolge wirkt total authentisch und natürlich. Zwei so kurz nacheinander aufgenommene Fotos haben immer eine ganz besondere Wirkung.

Es gibt diese Nahaufnahmen mit Bäumen, Himmel und etwas Wasser im Hintergrund, in denen sie einfach einen entspannten Ausdruck hat und ihr Haar ganz natürlich fällt. Man merkt ihr an, dass sie es genießt, keine Rolle spielt, sie ist einfach da und gelassen.

In einer anderen Szene steht sie vor einem Wandgemälde mit einer Figur und hält dieses weiße Plüschtier. Man sieht sie sowohl von der Seite als auch frontal. Neben dem Stofftier wirkt alles viel sanfter und charmanter.

Dann ist da noch das Bild mit dem waffelförmigen Snack – sie hält ihn ganz nah vor ihr Gesicht und macht dabei einen verspielten Gesichtsausdruck, und im nächsten Bild zwinkert sie sogar in die Kamera. Ihre Freude ist einfach ansteckend. Man spürt richtig, wie viel Spaß sie in diesem Vergnügungspark hat.

In einem anderen Moment sieht man sie mit dem Kinn in der Hand, denselben beigen Strickpullover und dieselbe Jeans, aber allein durch die veränderte Pose wirkt sie völlig anders. Irgendwie verändert diese winzige Geste auch die gesamte Ausstrahlung – man würde nie vermuten, dass sie dasselbe Outfit trägt.

Das Finale? Ein Selfie vor dem Karussell mit Nahaufnahmen. Die bunte Jahrmarktatmosphäre umrahmt ihr Gesicht, doch der Blick fällt sofort auf sie, dank des besonderen Lichteinfalls. Pure Freizeitparkmagie zum Tagesausklang – ein einziges Foto.

Was mich ehrlich gesagt überrascht hat, war, wie ein so lässiges, bequemes Outfit wie dieses wie eine komplette Fotostrecke wirkt. Der beigefarbene Strickpullover mit Carmen-Ausschnitt und Spitze am Halsausschnitt, dazu eine schlichte blaue Jeans, unkompliziertes Haarstyling und natürliches Make-up – und schon hat man diese ganze Editorial-Ästhetik ganz mühelos. Genau so muss es sein!

"Man kann richtig spüren, wie viel Spaß sie in diesem Vergnügungspark hat."



