Vom „Käse-Kimbap“-Meme zur Hochzeitsgast-Ikone: Sanas sich ständig weiterentwickelnder Stil
TWICE's Sana entwickelte sich von einem einzigen ikonischen Satz zu einem der vielseitigsten Stilikonen der Modewelt – sie wechselt mühelos zwischen bohemischer Eleganz und gewagter Streetwear.
- Vom „Käse-Kimbap“-Star zum Markenbotschafter für Luxusmarken.
- Meister nahtloser Übergänge: von eleganten Kleidern bis hin zu Streetwear der Jahrtausendwende.
- Proportionen, Ausschnitte und gezielte Details machen den Unterschied.

Erinnert ihr euch noch, als Sana in einer Survival-Show nur „Käse-Kimbap“ sagen musste und plötzlich das ganze Land verrückt danach war? Genau diese Energie hat sie – spontan, herzlich, mitreißend. Heute, viele Jahre später, ist sie Markenbotschafterin für Luxusmarken wie Prada, Polo Ralph Lauren und den Juwelier Graff. Ihre Karriere ist einfach unglaublich.
Sie hat sich von diesem unschuldigen, rehäugigen Mädchen zu einer Frau entwickelt, die Eleganz, Geheimnis und raffinierten Geschmack ausstrahlt. Jede Frau zwischen 20 und 30 in Seoul orientiert sich mittlerweile an ihr, wenn es um Outfit-Inspirationen für irgendeinen Anlass geht. Sie ist die unangefochtene Königin der Frage: „Was ziehe ich zu einer Brautparty, einer Vernissage oder einfach an einem entspannten Dienstag an?“
Lasst uns ihre fünf genialsten Looks entschlüsseln.

LOOK 1: Klassische Eleganz für jeden Anlass
Ärmelloses, weißes Leinenkleid mit Lochmuster und dezenten Falten, kombiniert mit einem hellblauen Pullover, der lässig über die Schultern drapiert ist – eine subtile, aber wirkungsvolle Technik. Dazu eine dunkelblaue Hobo-Tasche und braune Sandalenriemen.
Das ist wirklich ein Outfit für alle Fälle. Das ärmellose Unterkleid könnte bei einem eher konservativen Anlass etwas zu freizügig wirken, aber die drapierte Schulterpartie? Eine geniale Lösung! Das Kleid selbst wirkt frisch und elegant (perfekt für Frühlings- oder Sommerveranstaltungen), und die Farbkombination aus Marineblau und Braun signalisiert: „Ich weiß, was ich tue.“ Stilvolle Kombination aus Eleganz und Lässigkeit: unkompliziert und doch raffiniert.

LOOK 2: Burgunderrot – Dramatisch und ausdrucksstark – für Momente, in denen Sie den Raum beherrschen wollen
Ein tief burgunderrotes Plisseekleid mit gewagtem, eckigem Dekolleté, das das Schlüsselbein freilegt, und einem transparenten Einsatz. Ein mit Juwelen besetzter Kristallgürtel betont die Taille und lässt die Beine optisch länger wirken, indem er die Figur an der optimalen Stelle teilt.
Die Details am Schulterriemen verleihen dem Kleid einen Hauch von römischer Göttin trifft auf Laufstegmode. Es ist perfekt für Abendveranstaltungen, bei denen Sie im Mittelpunkt stehen möchten. Der dunklere Farbton wirkt elegant und nicht jugendlich, und die Strasssteine sorgen für Glamour, ohne kitschig zu wirken.

LOOK 3: Lavendel-Traumlandschaft – Romantischer Backstage-Bereich
Ein schmal geschnittener, lavendelgrauer Cardigan über einem zarten, blumenbestickten Spitzenbustier. Der Clou: Sie knöpft den Cardigan nur mit wenigen Knöpfen in der Mitte zu, wodurch eine natürliche V-Form entsteht und die definierte Taille ganz ohne Korsett betont wird.
Dieses Outfit, das man backstage bei einer Aufführung trägt, lässt sich mühelos ins Büro oder zu einem formellen Date integrieren. Das gekonnte Spiel mit glatten Strickstoffen und filigraner Spitze wirkt stimmig, ohne aufdringlich zu sein. Die dezente Farbpalette macht es bürotauglich.

LOOK 4: Y2K Streetwear – Der unerwartete Umschwung
Ein übergroßes, anthrazitfarbenes T-Shirt trifft auf eine weite Hose im Pixel-Camo-Look, dazu eine orangefarbene, verspiegelte Sportbrille (purer 2000er-Jahre-Vibe). Sportlich, zukunftsweisend, ganz sie – sie bewegt sich in einer anderen Welt.
Sana lässt sich nicht auf eine Richtung festlegen, und genau das macht sie so interessant. Übergroße Proportionen in Kombination mit dieser futuristischen Brille? Das strahlt eine gewisse Lässigkeit aus, aber gleichzeitig einen makellosen Stil. Man muss zweimal hinschauen, und plötzlich wirkt lässige Sportkleidung wie ein echtes Designstatement.
LOOK 5: Grafik-Sweatshirt als Kunst
Ein übergroßes Sweatshirt mit auffälligem Pop-Art-Motiv, fast wie ein Kleid getragen (der Saum reicht bis zur Mitte des Oberschenkels). Lässig hat sie eine Schulter über die Schulter gezogen, wodurch ein ungewollter schulterfreier Look entsteht. Glattes Haar, glitzernder Lidschatten – diese „Ich-habe-mir-nicht-anstrengen-und-habe-es-trotzdem-perfekt-gemacht“-Ausstrahlung.
Das ist der Beweis: Ein tolles Grafik-T-Shirt braucht nicht viel mehr. Die Länge, die lockere Passform und der strategisch platzierte Ausschnitt verleihen ihm einen durchdachten, nicht lieblosen Look. Unkompliziert, ohne dabei aufdringlich zu sein.
Was Sana weiß (und was auch Sie wissen sollten):
Sana bewegt sich mühelos zwischen eleganter Business-Attitüde und spielerischer Haute Couture. Sie weiß, dass Raffinesse nicht bedeutet, immer perfekt gestylt auszusehen – manchmal geht es darum, bewusst lässig zu wirken. Ihr Make-up ist stets makellos, ihre Proportionen sind immer stimmig und ihre Farbwahl ist entweder wohlüberlegt oder bewusst zufällig, und das auf eine Weise, die dennoch stimmig wirkt.
Von der perfekten Kleidung für Hochzeitsgäste bis hin zur lässigen Wochenend-Atmosphäre beweist die Garderobe von Sana, dass Stilbeherrschung nicht bedeutet, Trends zu folgen, sondern darum, den eigenen Körperbau und die eigene Ausstrahlung zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, die sich für beides authentisch anfühlen.
"Raffinesse bedeutet nicht, immer perfekt gestylt auszusehen – manchmal geht es darum, zu wissen, wann man bewusst unordentlich wirken sollte."



